Erdinger Landstr.14, 85609 Dornach b. München089 20 20 839 29info@baucredit24.deBaufinanzierung in München und Umgebung

Finanzierungs ABC

 

A

B

C

Annuitätendarlehen
Auflassungsvormerkung
Allfinanzmakler
Anfangstilgung
Auflassungsvormerkung
Ausstiegsoption

Baugeldvermittler
Bauspardarlehen
Baunebenkosten
Beleihungsauslauf
Beleihungswert
Bereitstellungszinsen

Cap-Darlehen

D

E

F

Disagio

Effektivzins
Eigenkapital

Festzinsdarlehen
Forward-Darlehen
Fremdwährungsdarlehen

G

H

I

Grundbuch
Grunderwerbsteuer
Grundschuld

Hypothek
Hypothekendarlehen

J

K

L

Kapitalbeschaffung
KfW-Kredite
Kombinierte Darlehen
Konditionen
Konstant-Darlehen

M

N

O

Nominalzins

P

Q

R

Prolongation

Realkredite

S

T

U

Sollzins
Sollzinsbindung
Sollzinsrate
Sondertilgung

Tilgungsaussetzung
Teilauszahlungszuschläge

Umschuldung

V

W

X – Y – Z

Variabler Zins
Vollfinanzierung
Volltilgerdarlehen
Vorfälligkeitsentschädigung

Wohnriester

Zinsbindung
Zinszahlungsdarlehen

 

 

Annuitätendarlehen

Die am weitesten verbreitete Darlehensform bei der Baufinanzierung besteht aus einer gleich bleibenden Jahresleistung (Annuität). Die Raten werden meist monatlich gezahlt. Darin enthalten sind ein Zinsanteil und ein Tilgungsanteil. Durch die fortlaufende Tilgung sinkt der zu verzinsende Darlehensbetrag allmählich.  <- (Zurück)

Anschlussfinanzierung

Dieser Kredit wird nach Ende einer Zinsbindung abgeschlossen, sofern noch eine Restschuld vorhanden ist, die finanziert werden muss (siehe auch Prolongation). <- (Zurück)

Auflassungsvormerkung

Die Eintragung in Abteilung II des Grundbuches schützt den Erwerber davor, dass die Immobilie zwischen Kauf und Grundbuch- Eintragung an einen Dritten verkauft oder belastet wird. <- (Zurück)

Allfinanzmakler

Allfinanzmakler beraten Sie nicht nur zu einem gewissen Produkt, wie z. B. Versicherungen, sondern auch zu Anderen, auf dem Finanzmarkt erhältlichen Produkten. <- (Zurück)

Anfangstilgung

Anfangstilgung bezeichnet die anfängliche Rückführungshöhe Ihrer Baufinanzierung <- (Zurück)

Ausstiegsoption

Gegen einen kleinen Zinsaufschlag auf die Baufinanzierungskondition ist es bei einigen Bankpartnern möglich, die Rückzahlung der Darlehensrestschuld zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Zinsbindung ohne Vorfälligkeitsentschädigung zu leisten. <- (Zurück)

Baugeldvermittler

Baugeldvermittler suchen aus dem vielfältigen Kreditangebot die angemessene, auf den Darlehenssuchenden passende Baufinanzierung heraus. Es können so Zeit und Geld gespart werden. Früher traten Darlehenssuchende bei ihrer Hausbank als Bittsteller auf und hofften, überhaupt ein Darlehen zu bekommen.

Die Konditionen waren oft egal. Geändert hat sich das seit Mitte der 1990er Jahre, seitdem neben den herkömmlichen Kreditinstituten in Deutschland so genannte Baugeldvermittler eine immer wichtigere Rolle spielen. Baugeldvermittler sind Makler, die sich auf das Thema Baufinanzierung spezialisiert haben.

Wie ein Versicherungsvermittler für seine Kunden die passende Versicherung ausfindig macht, so sucht ein Baugeldvermittler für Bauwillige und Finanzierungssuchende die optimale Baufinanzierung. Der Kunde spart sich dadurch die Anfrage bei jedem einzelnen Kreditinstitut. Dazu kommt noch die Möglichkeit, interessante Angebote von ausländischen Banken kennen zu lernen, mit denen Baugeldvermittler auch zusammenarbeiten.

Die Beratungsleistung erfolgt überwiegend per Telefon und Internet, weniger im persönlichen Gespräch vor Ort. Der Baugeldvermittler greift dabei auf das Angebot von Sparkassen, Bausparkassen, Versicherungen und Banken zurück. Der Baugeldvermittler beispielsweise bezieht sein Darlehensangebot von knapp 60 Kreditinstituten.

Einige dieser Kreditinstitute bieten auch in ihren eigenen Filialen Hypothekendarlehen an. Dennoch kann es sein, dass das gleiche Darlehen über einen Makler billiger zu haben ist. <- (Zurück)

Bauspardarlehen

Bauspardarlehen werden von Bausparkassen ausgereicht. Diese sind meist durch eine lange Besparung i. d. R. von sieben Jahren durch einbezahltes Guthaben zinsgünstig. <- (Zurück)

Baunebenkosten

Sie fallen beim Neubau neben den reinen Baukosten an und können bis zu 20% der Gesamtkosten ausmachen. Dazu gehören u.a. Gebühren für das Baugenehmigungsverfahren, das Architektenhonorar, die Anschlusskosten für Versorgungsleitungen und die Kosten der Statiker und Prüfingenieure. <- (Zurück)

Beleihungsauslauf

Beleihungsauslauf bezeichnet das Verhältnis zwischen Darlehenshöhe und den von der Bank festgelegten Verkehrswert der zu finanzierenden Immobilie. Um so geringer der Beleihungsauslauf um so besser die Kondition. <- (Zurück)

Beleihungswert

Für die Kreditvergabe zählt nicht der Kauf- oder Baupreis einer Immobilie, sondern der von der Bank ermittelte Beleihungswert. Dazu werden vom Kaufpreis in der Regel 10 bis 25% als Sicherheitsabschlag abgezogen. So entspricht der Beleihungswert nur 75 bis 90% des Kaufpreises. <- (Zurück)

Bereitstellungszinsen

Sie werden für ein Darlehen erhoben, das zugesagt, aber noch nicht abgerufen wurde. Die meisten Institute berechnen ab dem dritten Monat nach der Darlehenszusage 0,25% Zinsen pro Monat auf den noch nicht ausgezahlten Teil des Gesamtkredits. Bei Neubauten sind Bereitstellungszinsen kaum zu vermeiden, da nur nach Baufortschritt ausgezahlt wird. <- (Zurück)

Cap-Darlehen

Cap-Darlehen bezeichnet ein variables Darlehen mit einer festgelgeten Zinsobergrenze. Ja nach Höhe der Zinsobergrenze fällt eine Cap-Prämie (Bearbeitungsgeühr) an. Um so geringer die Zinsobergrenze um so höher die Cap-Prämie. <- (Zurück)

Disagio

Das Disagio ist die Differenz zwischen der Darlehenssumme und der Auszahlungssumme. Bei einem Disagio von 5% werden bei einer Darlehenssumme von 100.000 Euro nur 95.000 Euro ausgezahlt. Das Disagio ist eine Art Zinsvorschuss. Zum Ausgleich zahlt der Kreditnehmer einen niedrigeren Nominalzins als bei einer vollen Darlehensauszahlung. <- (Zurück)

Effektivzins

Er gibt die Gesamtkosten des Darlehens pro Jahr an und ist damit ein guter Vergleichsmaßstab zwischen verschiedenen Angeboten. Im Wesentlichen wird der Effektivzins vom Nominalzins, der Tilgung, der Zinsbindung und einem eventuellen Disagio bestimmt. Nicht darin enthalten sind Schätzgebühren, Bereitstellungszinsen, Teilauszahlungszuschläge oder Kontoführungsgebühren. <- (Zurück)

Eigenkapital

Es umfasst die eigenen Mittel, die für den Erwerb einer Immobilie zur Verfügung gestellt werden können. Neben Geld zählen auch ein Grundstück oder Eigenleistungen beim Bau dazu. <- (Zurück)

Festzinsdarlehen

Bei diesem Darlehen garantiert die Bank die Konditionen für einen bestimmten Zeitraum. Üblich sind Zeiträume von 5, 10, 15 oder 20 Jahren. <- (Zurück)

Forward-Darlehen

Dieses Darlehen wird bis zu 60 Monate vor Ablauf der Zinsbindung für die Zeit danach abgeschlossen. Auf diese Weise lassen sich in Phasen steigender Zinsen günstige Konditionen gegen einen kleinen Zinsaufschlag schon Jahre im Voraus sichern. Wie mit einem normalen Anschlussdarlehen löst der Kreditnehme mit dem Forward-Darlehen die Restschuld des alten Darlehens erst am Ende der Zinsbindung ab. <- (Zurück)

Fremdwährungsdarlehen

Fremdwährungsdarlehen werden in andere Währung als Euro ausgegeben. Meist werden diese in schweizer Franken angeboten. Bei einem Fremdwährungsdarlehen kann durch eventuelle Kursschwankungen der ausbedungenen Währung ein Vorteil aber auch ein Nachteil entstehen. <- (Zurück)

Grundbuch

Das öffentliche Register wird beim Amtsgericht geführt und legt die Rechtsverhältnisse an Grundstücken offen. Das Bestandsverzeichnis enthält die Grundstücksangaben. In Abteilung I werden die Eigentumsverhältnisse, in Abteilung II bauliche Lasten und Beschränkungen wie Betretungs- oder Durchleitungsrechte von anderen, in Abteilung III finanzielle Belastungen wie Hypotheken und Grundschulden eingetragen. Jeder, der ein berechtigtes Interesse hat, kann das Grundbuch einsehen <- (Zurück)

Grunderwerbsteuer

Beim Kauf eines Grundstücks wird eine Grunderwerbsteuer von 3,5% (Land Berlin 4,5%) des Kaufpreises fällig. Zum Kaufpreis gehört auch das auf dem Grundstück befindliche Gebäude. <- (Zurück)

Grundschuld

Die Grundschuld sichert das Darlehen ab und wird im Grundbuch eingetragen. Damit ist der Kreditgeber bei ausbleibenden Zahlungen berechtigt, das Grundstück im Wege der Zwangsvollstreckung zu verwerten. <- (Zurück)

Hypothek

Sie dient der Absicherung des Baukredits und wird als Pfandrecht ins Grundbuch eingetragen. Sie ist im Gegensatz zur Grundschuld an eine Darlehensforderung geknüpft und nimmt mit den Tilgungszahlungen ab. <- (Zurück)

Hypothekendarlehen

Dieses Darlehen ist durch ein Grundpfandrecht gesichert. Durch die Verpfändung der Immobilie und die damit verbundene hohe Sicherheit für den Kreditgeber sind Hypothekendarlehen eine der günstigsten Kreditformen. Baudarlehen werden meist als Hypothekendarlehen gewährt. <- (Zurück)

Kapitalbeschaffung

Auf einer Immobilie die bereits im Eigentum ist, wird durch eine Bank eine Grundschuld eingetragen und somit kann ein zinsgünstiges Darlehen ausgereicht werden. Das beschaffte Kapital muss nicht zwingend für die Immobilie verwendet werden, sondern kann auch für diverse private Anschaffungen dienen. <- (Zurück)

KfW-Kredite

KfW-Kredite werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau vergeben. Diese Darlehen werden durch die Bank an den Kunden weitergeleitet. Ihr Baucredit24 – Team berät Sie gerne zu den unterschiedlichen Förerprogrammen. <- (Zurück)

Kombinierte Darlehen

Kombinierte Darlehen bezeichnet Darlehen, die in zwei od. mehrere Darlehenstránchen aufgeteilt sind und unterschiedlich bedient werden können. (z.B. ein Annuitätendarlehen und ein variables Darlehen in Kombination) <- (Zurück)

Konditionen

So nennt man die Gesamtheit der Bedingungen, zu denen ein Darlehen vergeben wird. Dazu zählen Nominalzinssatz, Zinsbindung, Tilgungssatz, Bereitstellungszinsen und Bearbeitungsgebühren. <- (Zurück)

Konstant-Darlehen

Konstant-Darlehen bezeichnet eine Immobilienfinanzierung mit immer gleichen monatlichen Raten bis Ende der Zinsbindung. <- (Zurück)

Nominalzins

Der Nominalzins bestimmt die Höhe der laufenden Zinsraten, gibt aber nicht die Gesamtbelastung aus einem Kredit an (siehe auch Effektivzins). Auf Grund der neuen Verbraucherkreditrichtlinie wurde aus dem Begriff “Nominalzins” der Begriff “Sollzins”. <- (Zurück)

Prolongation

Dieser Ausdruck bezeichnet die Verlängerung eines Kredits. Vor dem Ende der Zinsbindungsfrist müssen neue Konditionen zwischen Kreditgeber und -nehmer vereinbart werden (siehe auch Anschlussfinanzierung). <- (Zurück)

Realkredite

Realkredite sind Darlehen bis zu einem Beleihungsauslauf von 50% des Wertes der Immobilie. Hiermit werden Darlehen bezeichnet, die bereits durch den Wert der Immobilie sehr gut abgesichert sind und die zu finanzierende Bank kein Risiko eingeht. <- (Zurück)

Sollzins

Der Sollzins bestimmt die Höhe der laufenden Zinsraten, gibt aber nicht die Gesamtbelastung aus einem Kredit an. <- (Zurück)

Sollzinsbindung

Sie gibt an, wie lange ein vereinbarter Zinssatz gültig ist. Üblich sind Zeiträume von 5, 10, 15 oder 20 Jahren. <- (Zurück)

Sollzinsrate

Die Sollzinsrate ist ein zu entrichtendes Entgelt, welches vom Darlehensnehmer an den Darlehensgeber gezahlt wird, für die Überlassung des Darlehens. <- (Zurück)

Sondertilgung

Dies sind Zahlungen des Kreditnehmers über den vereinbarten Tilgungssatz hinaus. Sondertilgungsrechte müssen im Kreditvertrag vereinbart werden. <- (Zurück)

Tilgungsaussetzung

Tilgungsaussetzung bezeichnet Kredite die nicht direkt durch Tilgung ins Darlehen zurückgeführt werden. Es können z. B. Lebens- oder Rentenversicherungen als Tilgungsersatz hinterleget werden, in welche die monatliche Tilgung einbezahlt wird. Je nach Entwicklung, der als Tilgungsaussatz hinterlegten Produkte, kann ein Zinsvorteil entstehen. Auf Grund der neuen Verbraucherkreditrichtlinie wird aus dem Begriff “Tilgungsaussetzungsdarlehen” der Begriff “Zinszahlungsdarlehen”. <- (Zurück)

Teilauszahlungszuschläge

Wird das Darlehen in Teilen ausgezahlt, kann auf die bereits ausgezahlten Raten ein höherer Zins oder eine zusätzliche Gebühr erhoben werden. <- (Zurück)

Umschuldung

Jedes Darlehen kann nach Ablauf der Zinsbindung oder zehn Jahre und sechs Monate nach Vollauszahlung (gesetzliche Kündigungsfrist) von den Darlehensnehmern an ein anderes Kreditinstitut umgeschuldet werden. <- (Zurück)

Variabler Zins

Die Bank kann den Zinssatz der Entwicklung auf dem Kapitalmarkt stetig anpassen. Das kann zu steigenden oder fallenden Zinsen führen. Auf Grund der neuen Verbraucherkreditrichtlinie wird aus dem Begriff “Variabler Zins” der Begriff “Veränderlicher Sollzins”. <- (Zurück)

Vollfinanzierung

Die Bank soll zusätzlich zu dem Kaufpreis des Objektes auch die Nebenkosten (Makler, Grunderwerbsteuer und Notar) mit finanzieren, da der Kunde kein Eigenkapital in die Finanzierung einsetzen möchte. <- (Zurück)

Volltilgerdarlehen

Volltilgerdarlehen sind innerhalb der beantragten Zinsbindung zurückgeführt. <- (Zurück)

Vorfälligkeitsentschädigung

Dieses Entgelt wird für die vorzeitige Zurückzahlung eines Darlehens während der Zinsbindung fällig. Kreditnehmer, die ihre Immobilie verkaufen, haben ein vorzeitiges Kündigungsrecht, müssen der Bank aber den entstandenen Zinsschaden ersetzen. <- (Zurück)

Wohnriester

Beim Wohnriester-Vertrag werden staatliche Subventionen in die Baufinanzierung zur Tilgung eingebracht. Hierbei sind verschiedenste Regularien zu beachten, damit die einmal gewährten Förderungen später nicht aberkannt werden. <- (Zurück)

Zinsbindung

 Sie gibt an, wie lange ein vereinbarter Zinssatz gültig ist. Üblich sind Zeiträume von 5, 10, 15 oder 20 Jahren. Auf Grund der neuen Verbraucherkreditrichtlinie wurde aus dem Begriff “Zinsbindung” der Begriff “Sollzinsbindung”. <- (Zurück)

Zinszahlungsdarlehen

Zinszahlungsdarlehen bezeichnen Kredite die nicht direkt durch Tilgung ins Darlehen zurückgeführt werden. Es können z. B. Lebens- oder Rentenversicherungen als Tilgungsersatz hinterleget werden, in welche die monatliche Tilgung einbezahlt wird. Je nach Entwicklung, der als Tilgungsaussatz hinterlegten Produkte, kann ein Zinsvorteil entstehen.<- (Zurück)