Erdinger Landstr.14, 85609 Dornach b. München089 20 20 839 29info@baucredit24.deBaufinanzierung in München und Umgebung

 

Nicht immer läuft auf dem Bau alles glatt – viele Bauherren geben nach Fertigstellung ihres Eigenheims an, das sie auf keinen Fall ein zweites Mal bauen würden. Doch manchmal kommt es noch schlimmer, wie ein aktueller Fall in den sozialen Medien zeigt. Ein Mann aus Hamburg sucht via Facebook verzweifelt nach Unterstützern, damit sein Traum vom eigenen Zuhause doch noch in Erfüllung geht.
Im besagten Fall begann das Unheil vor etlichen Monaten, obwohl es zunächst unter einem guten Stern zu stehen schien. Der Bauherr suchte sich einen Architekten, um ein Haus zu entwerfen, dass den Wünschen seiner Familie voll und ganz gerecht wird. Der Architekt machte einen guten Eindruck und konnte auch einen Bauunternehmer empfehlen. Diese Empfehlung entpuppte sich jedoch als große Enttäuschung. Arbeiten wurden nur mit großer Verzögerung fertiggestellt und wiesen zudem etliche Baumängel auf. Am Ende ging der Bauunternehmer in die Insolvenz und der Bauherr stand vor seiner eigenen Bauruine. Inzwischen wurden Sanierungsexperten eingeschaltet, die für eine Rettung des Vorhabens mit weiteren Kosten in Höhe von ca. 200.000 Euro rechnen.
Dieser sowie viele weitere Fälle machen deutlich, wie ungemein wichtig es ist, sich beim Hausbau nicht auf Empfehlungen einzelner Personen zu verlassen. Besser ist es, die künftigen Baupartner ganz gezielt auszuwählen und nach Referenzen zu fragen. Es ist immer gut, sich mit ehemaligen Kunden der Anbieter in Verbindung zu setzen – und zwar am besten mit solchen, deren Objekte erst kürzlich fertiggestellt wurden. Somit kann man einen Eindruck über die Arbeitsweise einzelner Anbieter gewinnen.

Zudem sollten sich Bauherren überlegen, ob sie nicht sicherheitshalber eine Baufertigstellungsversicherung abschließen möchten. Solch eine Versicherung deckt die Mehrkosten ab, die im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmers drohen. Im Ernstfall ist solch eine Versicherung äußerst wertvoll, da sie einen immensen finanziellen Schaden abwenden kann und sich somit Risiken im Vorfeld minimieren lassen.

 

Die KfW führt im Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) zum 1. August 2015 einige Verbesserungen ein. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus steigt der Förderhöchstbetrag von 75.000 Euro auf 100.000 Euro je Wohneinheit. Förderfähig sind energieeffiziente Maßnahmen an Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt beziehungsweise die Bauanzeige erstattet wurde. Für die Einzelmaßnahmen wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent eingeführt. Die Tilgungszuschüsse im Programm 151 werden um 5 Prozent erhöht. Die neuen Tilgungszuschüsse liegen je nach KfW-Effizienzhaus zwischen 12,5 Prozent und 27,5 Prozent. Objektbezogene Berechnungen können Sie nach Festlegung des Maßnahmenkataloges erhalten, wenn der Energieberater die jeweilige Effizienzklasse ermittelt hat. Eine vorherige Aussage zu der speziellen Förderhöhe ist nicht möglich.

 

Die KfW führt im Programm Energieeffizient Sanieren (151/152) zum 1. August 2015 einige Verbesserungen ein. Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus steigt der Förderhöchstbetrag von 75.000 Euro auf 100.000 Euro je Wohneinheit. Förderfähig sind energieeffiziente Maßnahmen an Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt beziehungsweise die Bauanzeige erstattet wurde. Für die Einzelmaßnahmen wird ein Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent eingeführt. Die Tilgungszuschüsse im Programm 151 werden um 5 Prozent erhöht. Die neuen Tilgungszuschüsse liegen je nach KfW-Effizienzhaus zwischen 12,5 Prozent und 27,5 Prozent. Objektbezogene Berechnungen können Sie nach Festlegung des Maßnahmenkataloges erhalten, wenn der Energieberater die jeweilige Effizienzklasse ermittelt hat. Eine vorherige Aussage zu der speziellen Förderhöhe ist nicht möglich.